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PRVA vergibt Wissenschaftspreise und ein Preisgeld von 8.700 Euro

Neben sieben Auszeichnungen wurde heuer zusätzlich eine besonders innovative Arbeit prämiert.

Neben sieben Auszeichnungen wurde heuer zusätzlich eine besonders innovative Arbeit prämiert.

Der Wissenschaftliche Senat des PRVA hat heuer im Rahmen des PRVA- Wissenschaftspreises ein Preisgeld von 8.700 Euro vergeben. Von 27 eingereichten wissenschaftliche Arbeiten wurden acht Arbeiten von der Jury ausgezeichnet. Die Preisträger wruden am Mittwoch, den 24. Mai 2016, in der Eventlocation Sky Conference der Raiffeisen Zentralbank (RZB) im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet worden. RZB-Vorstandsmitglied Johannes Schuster verwies bei seiner Begrüßung auf die Bedeutung der Synergien zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. PRVA-Präsidentin Susanne Senft sprach im Rahmen der Verleihung von der Chance zur Mitgestaltung in einer Zeit der großen technologischen, ökologischen, gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Nicht verwunderlich also, dass sich der Großteil der eingereichten Arbeiten mit Social Media beschäftigte. Fakt ist, die Preisträger sind bestens ausgebildet, sie haben mit ihren Einreichungen gezeigt, dass sie bereit sind, mehr zu leisten als andere. „Damit sehen die Ausgezeichneten, dass diese Bereitschaft auch zum Erfolg führt. Ein optimistischer Blick auf die Zukunft ist dadurch mehr als gerechtfertigt“, so Senft.

Heuer kamen die Einreichungen in vier Kategorien von zehn verschiedenen Bildungseinrichtungen sind die im heurigen Jahr gekommen.
Der 1. Preis in der Kategorie Masterthesen an Universitätslehrgängen ging an Jens Krees (Donau-Universität Krems) für die Master Thesis mit dem Titel „CEO-Kommunikation auf Twitter und Twitter-Kommunikation von CEOs. Differenzierung des Nutzungsverhaltens unter Berücksichtigung von Repräsentation und Reputation“.
Den 2. Preis in dieser Kategorie erhielt Julia Lichtenberg (Donau-Universität Krems) für ihre Arbeit zum Thema „Interne Unternehmenskommunikation als Instrument für eine langfristige MitarbeiterInnenbindung bei Mitarbeitenden in Elternzeit/Karenzzeit“.

Der 1. Platz in der Kategorie Magister-/Masterarbeiten an Universitäten wurde an Lisa Katharina Schmid (Universität Wien) vergeben, für ihre Magisterarbeit „Beschwerdedialog auf Facebook: Wie vertrauensfördernd sind die Antwortstrategien österreichischer Unternehmen auf Beschwerden in sozialen Netzwerken?“.
Der 2. Platz ging an Kristina Erlinger (Paris Lodron Universität Salzburg) für ihre Masterarbeit mit dem Thema „The Social CEO – zur CEO-Kommunikation via Social Media im Rahmen der Unternehmenskommunikation“.

Der 1. Preis in der Kategorie Diplom-/Masterarbeiten an Fachhochschulen ging ex aequo an Lisa Koppitsch (FH Burgenland) mit ihrer Masterarbeit zum Thema „Die Öffentlichkeit im Gerichtssaal – Die Verwendung von Social Media in der Litigation-PR“ und Angelika Scheid (Ferdinand Porsche FernFH) mit ihrer Masterarbeit zum Thema „Testamentsspenden in Österreich. Qualitative Analyse und Vergleich der Online-Kommunikation von zehn österreichischen Nonprofit-Organisationen“.

Ausgezeichnet wurde auch die Dissertation von Christina Vetsch (Paris Lodron Universität Salzburg) zum Thema „Internationale Krisen-Public Relations. Eine theoretische Analyse und eine explorative empirische Untersuchung von ausgewählten multinationalen Unternehmen sowie die Entwicklung eines Theorieentwurfs“.

Der Sonderpreis für hervorragende und innovative Leistung ging an Maria Hilber (Donau-Universität Krems) für die Master Thesis „Leute machen Bilder – Bilder machen Leute. Die Potenziale der visuellen Kommunikation für die Personality-PR im Social Web, untersucht am Beispiel professioneller Kletterer/innen“.

Der Wissenschaftspreis für PR hat den Anspruch, die PR zu stützen und das Zusammenspiel von Wissenschaft und Praxis zu fördern. Die Finanzierung des Preises wird durch den Wissenschaftlichen Senat des PRVA ermöglicht, dem 10 Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft angehören. Infos zu den Jury-Mitgliedern und den Mitgliedern des Wissenschaftlichen Senats finden Sie unter: http://prva.at/preise/wissenschaftspreis

Wien.

Preisträger und Überreicher des Wissenschaftspreises 2016 des PRVA: Rosemarie Nowak, Wolfgang Hötschl, Lisa Koppitsch, Jens Krees, Kristina Erlinger, Iris Rauskala, Angelika Scheid, Katharina Schmid, Franz Bogner, Susanne Senft, Maria Hilber © PRVA/APA-Fotoservice/Hörmandinger

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