Verlag im Portrait

mmotors – motorpresse, events, pr

2005 brachte mmotors mit dem österreichischen Allradkatalog das erste eigene Printprodukt auf den Markt. 2010 folgt mit „minimum“ ein weiteres Printprodukt: Darin greift mmotors-Gründer Johannes Mautner Markhof die Themenbereiche saubere Autos und umweltfreundliche individuelle Mobilität auf.

mmotors – motorpresse, events, pr.2005 brachte mmotors mit dem österreichischen Allradkatalog das erste eigene Printprodukt auf den Markt. 2010 folgt mit „minimum“ ein weiteres Printprodukt: Darin greift mmotors-Gründer Johannes Mautner Markhof die Themenbereiche saubere Autos und umweltfreundliche individuelle Mobilität auf.
Johannes Mautner Markhof ist mit seinem Unternehmen mmotors – motorpresse, events, pr seit 1997 am österreichischen Markt aktiv und konzentriert sich seit damals auf einzelne Nischen des Automobilmarktes. Die ersten Jahre standen redaktionelle Aufträge verschiedenster Verlage zu den Themen Nutzfahrzeuge und Allrad im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. 2005 brachte mmotors mit dem österreichischen Allradkatalog das erste eigene Printprodukt auf den Markt. Der österreichische Allradkatalog erscheint 2010 zum bereits sechsten Mal. Dem Thema alternative Antriebe ist mmotors seit September 2007 mit der tagesaktuellen Plattform www.saubereAutos.at verbunden. Im Mai 2009 schaltete mmotors mit www.allradonline.at eine weitere tagesaktuelle Plattform online. Mit dem Start von minimum im Jahr 2010 trägt das mmotors-Team dem vielfach geäußerten Wunsch nach einem hochwertigen Printprodukt – angelehnt an Aufmachung und Erfolg des österreichischen Allradkatalogs– rund um das Thema saubere Autos Rechnung. Heute bilden sieben Mitarbeiter, die neben den Eigenprodukten für rund zehn verschiedene Verlage in Österreich und Deutschland tätig sind, das mmotors Kernteam. Mit dem neuen Printprodukt „minimum 2010“ greift die mmotors-Redaktion das Thema saubere Autos und die damit einhergehenden Themenbereiche rund um umweltfreundliche individuelle Mobilität erstmals auf. Das auf den österreichischen Markt zugeschnittene Printprodukt soll nicht nur über einen Zeitraum von einem Jahr informieren, sondern auch zum Kauf moderner Mobilität inspirieren. Auf mindestens 200 Seiten bekommt der Leser einen Überblick über alle am österreichischen Markt angebotenen Automobile, die, angetrieben von klassischen Treibstoffen, weniger als 140 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen und/oder alternativ angetrieben werden. Dazu zählen alle am Markt erhältlichen Hybridfahrzeuge sowie jene, die mit Erdgas, Biogas, Autogas, Strom, Superethanol oder Pflanzenöl betrieben werden.


Johannes Mautner Markhof ist mit seinem Unternehmen mmotors – motorpresse, events, pr seit 1997 am österreichischen Markt aktiv.

Johannes Mautner Markhof im Interview über sein neues Printprodukt „minimum“

OBSERVER: Wofür wird das 2010 erstmals erscheinende Magazin „minimum“ stehen? Wie ist es am Markt der Automobil-Magazine positioniert?

Johannes Mautner Markhof: „minimum“ steht für die Kombination aus Innovation und Emotion. „minimum“ soll aufzeigen, welch enorme Fortschritte die Industrie in den letzten Jahren punkto umweltfreundlicher Mobilität gemacht hat, und diese dem Leser durch spannende Information, schöne Bilder, eine hochwertige Aufmachung und einen Schuß Lifestyle näher bringen. Ziel ist es, Lust auf saubere Autos und alternative Antriebe zu machen. Wichtig ist dabei eine ganz klare optische Trennung zwischen Fahrzeugen, die heute bereits zu kaufen sind, solchen, die es vermutlich in den nächsten Monaten in den Handel schaffen, und jenen, die wir vielleicht in den nächsten fünf Jahren erstmals auf der Straße zu sehen bekommen.
Durch die jährliche Erscheinungsweise ist eine Alleinstellung von „minimum“ innerhalb der heimischen Automobil-Magazine sicher gestellt. „minimum“ will eine ebenso schöne wie informative Bereicherung am Markt der Automobil-Magazine sein. Durch die Konzentration auf eine stark wachsende Nische soll es keinem bestehenden Medium Konkurrenz, sondern ähnlich wie der österreichische Allradkatalog den Lesern Lust auf noch mehr Information machen und damit auch andere Medien, die öfter als einmal pro Jahr erscheinen, zusätzliches Interesse sichern.

OBSERVER: Warum hat „minimum“ als Medium Potenzial?

Johannes Mautner Markhof: Die Zeit ist gekommen, um die in den letzten Jahren aufgebaute Kompetenz im Bereich sauberer Autos erstmals auch in einem Printprodukt auszuspielen. Es gilt, Menschen anzusprechen, die gerne auf ein paar PS, nicht aber auf Emotion beim Auto verzichten wollen. Gleichzeitig soll auch die Jugend, bei der das Auto stetig an Gewicht verliert, ans Steuer zurück geholt und die Freude an moderner Individualmobilität geweckt oder vertieft werden. „minimum“ hat das Potenzial, hier neue Wege aufzuzeigen und zusätzlich das dringend notwendige Interesse an alternativen Antrieben in einer breiten Bevölkerungsschicht zu wecken.

OBSERVER: Wie sehen Ihre inhaltlichen Ziele mit „minimum“ und dem Gesamtunternehmen insgesamt mittel- und langfristig aus?

Johannes Mautner Markhof: Die inhaltliche Linie ist klar vorgegeben. Heuer ziehen wir die Grenze bei 140 Gramm CO2 Ausstoß pro Kilometer, abhängig vom technischen Fortschritt können es aber 2011 bereits 130 Gramm sein. Es geht darum, dass für jedes Segment passende Fahrzeuge vorhanden sein müssen. Heute bekommt man bereits Kombis und SUV-Modelle, die weniger als 140 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen, vielleicht gibt es im nächsten Jahr bereits Modelle aus diesen Segmenten, deren CO2-Ausstoß deutlich darunter liegt, dann werden wir unseren Grenzwert dementsprechend anpassen. Eine ganz starke Rolle übernehmen inhaltlich auch die alternativen Antriebe, die erst jetzt für ein breites Publikum bekannt werden, und über die wir ohne CO2-Obergrenze berichten.

OBSERVER: Und welche kaufmännischen Ziele haben Sie sich gestreckt?

Johannes Mautner Markhof: Das kaufmännische Ziel von „minimum“ ist klar definiert. Im ersten Jahr muss es gelingen, kostendeckend zu agieren. Ab 2011 soll „minimum“ Geld verdienen und uns damit die Möglichkeit geben, das Magazin weiter zu verbessern. mmotors ist als Verlag zu klein, um ein neues Produkt über einige Jahre voraus zu finanzieren, aber groß genug, um eine hervorragende Qualität an den Tag zu legen. Der österreichische Allradkatalog, der seit 2005 von mmotors herausgegeben wird, ist das beste Beispiel dafür und zugleich auch das Produkt, an dem sich „minimum“ künftig messen lassen wird.
Langfristig soll es gelingen, mit einer Kombination aus Print- und Onlinemedien (Allradkatalog, „minimum“, www.allradonline.at und www.saubereAutos.at) ein dreiköpfiges Spezialisten-Team das ganze Jahr über zu finanzieren, ohne dass diese schon jetzt vorhandenen Mitarbeiter auch im PR- und Event-Bereich eingesetzt werden oder redaktionelle Aufträge anderer Verlage erledigen. Dass soll jetzt nicht heißen, dass wir diese Bereiche aufgeben werden. Ganz im Gegenteil: Wir wollen sie sogar ausbauen und dafür ein ebenfalls eigenständiges Team schaffen, sind es doch schon jetzt sehr renommierte Kunden, die redaktionell, im PR-Bereich oder bei automobilen Events auf mmotors setzen. Realistisch erscheint ein mmotors-Team mit jeweils drei Mitarbeitern für eigene Produktionen und Kundenaufträge in den nächsten zwei oder drei Jahren. Als Maximalgröße habe ich mir 10 Personen (inklusive zwei externen Grafikern und einem Fotografen) gesetzt, um nie in die Verlegenheit zu geraten, unflexibel zu werden und uns damit die wichtigste Basis zu nehmen. mmotors soll auch in Zukunft für Qualität, Ideen un
d Perfektion stehen. Alles andere ergibt sich dann ohnedies von selbst.

mmotors | Johannes Mautner Markhof
Ungargasse 16, Top 14
A-1030 Wien
Tel.: 0676 617 45 40
Fax: 01/920 41 16
E-Mail: office@mmotors.at
www.mmotors.com


Das neue Printprodukt „minimum“ soll aufzeigen, welch enorme Fortschritte die Industrie in den letzten Jahren punkto umweltfreundlicher Mobilität gemacht hat.

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