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Public Relations Newcomers Austria – der PRVA für den Nachwuchs

Der Public Relations Verband Austria (PRVA) präsentiert sein neues Mitgliedsform für junge PR-Treibende.

Der Public Relations Verband Austria (PRVA) präsentiert sein neues Mitgliedsform für junge PR-Treibende.

Mit den Public Relations Newcomers Austria (prNa-Facebook-Seite) wurde am 17. Oktober eine neue Anlaufstelle für den PR-Nachwuchs in Österreich vorgestellt. Die aktuelle Verbands-Tochter soll Branchen-Neulinge fördern und eine Art Kaderschmiede für die PR-Ausbildung werden. „Der PR-Nachwuchs in Österreich ist noch nicht vernetzt, das soll sich ändern“, kündigen die zwei Gründungsmitglieder Alicia Weyrich und Andreas Zommer sowie deren Mentorin Birgit Parade, an. In Österreich gibt es über 100.000 PR-Treibende und geschätzte 10.000 Newcomer. Der prNa will zukünftig mit „junger Kommunikation“ reüssieren. „Junge Kommunikation meint spontane, direkte, visuelle und dialogorientierte PR“, meinen die Drei. „Damit die PR-Branche von den Fertigkeiten der Newcomer profitieren kann, ist es wichtig, aufstrebende Talente zu unterstützen“, so PRVA-Präsidentin Ingrid Vogl. Sie begrüßt den Start der neuen Mitgliedsform in ihrem Verband: „Die junge PR-Generation geht mit der PR ganz anders um. Davon möchten wir lernen.“

prNa als Stütze für junge PR-Schaffende

Die Public Relations Newcomers Austria wenden sich mit Netzwerk-Tipps, Job-Angeboten, sowie Veranstaltungen, Diskussionsrunden und Vorträgen an PR-Newcomer (StudentInnen, Lehrlinge und JobeinsteigerInnen) unter 30. In den nächsten Wochen wird an einem detaillierten Programm für 2012 gearbeitet, ein Kick Off-Event findet noch heuer statt. „Wir wollen dort sein, wo unsere Zielgruppe ist“, betonte prNa-Leiter Andreas Zommer bei der Präsentation im Haus der Industrie. Im Mittelpunkt der Arbeit im prNa steht für Zommer und Weyrich daher die Online-Kommunikation. „In der heutigen Zeit findet gute Öffentlichkeitsarbeit nicht nur Face to Face, sondern vor allem IP to IP statt“, unterstreicht prNa-Mentorin Birgit Parade. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, sollen Plattformen wie Google+, Facebook, Twitter und YouTube, genutzt werden. Aber auch Real-Life Events, Kooperationen mit Universitäten und FHs sowie namhaften Unternehmen und ExpertInnen stehen am Plan der prNa.

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