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Rosam, Ecker und Co dürfen für ihre Agenturgruppe nicht den Namen „Lead“ verwenden

Das Beratungsunternehmen „Lead Innovation Management“ setzte sich im Rechtsstreit mit der neu gegründeten Kommunikationsgruppe um Wolfgang Rosam durch.

Namensstreit.Das Beratungsunternehmen „Lead Innovation Management“ setzte sich im Rechtsstreit mit der neu gegründeten Kommunikationsgruppe um Wolfgang Rosam durch.


Das seit 2003 in Wien ansässige internationale Beratungsunternehmen „Lead Innovation Management“ hat sich in einem Rechtsstreit mit der „Lead Leading Advisory Group“ durchgesetzt. Dieser ist es ab sofort – Übergangsfrist bis 30. Juni 2009 – nicht mehr erlaubt, den Wortlaut „Lead“ in ihrem Namen zu nennen, die Agentur-Gruppe hat sich außerdem verpflichtet, „Lead“ aus dem Firmenbuch streichen zu lassen. Der Kommunikationsgruppe „Leading Advisors Group GmbH“ (Lead) gehören folgende Gesellschafter an: Dietmar Ecker mit Ecker & Partner (25 Prozent), Wolfgang Rosam mit Change Communications (25 Prozent), Monika Langthaler und Christian Nohel mit brainbows (15 Prozent), Gregor Schönstein mit Public Interest (10 Prozent), Helmut Brandstätter mit BBC (10 Prozent), Peter Filzmaier mit dem Institut für Strategieanalysen (10 Prozent) und Sophie Karmasin mit Sophie Karmasin Market Intelligence (5 Prozent).


Die „Lead“er – Peter Filzmaier, Sophie Karmasin, Dietmar Ecker, Gregor Schönstein, Monika Langthaler, Christian Nohel, Helmut Brandstätter und Wolfgang Rosam – müssen sich einen neuen Namen suchen.

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