Aus den Redaktionen

„Wiener Bezirksblatt“ wird zur Wochenzeitung

Der Marktführer bei Gratismedien erhöhte mit Ende Mai 2010 seine Erscheinungsfrequenz.

Neuer Rhythmus.Der Marktführer bei Gratismedien erhöhte mit Ende Mai 2010 seine Erscheinungsfrequenz.
„Wir sind binnen zehn Jahren vom wenig beachteten dritten Platz in der Regioprint zum Marktführer aufgestiegen und jetzt wollen wir diese Position ausbauen und damit den Wünschen unserer Leserschaft nachkommen“, erklärt „Wiener Bezirksblatt“-Geschäftsführer Thomas Strachota, anlässlich der Umstellung von der Monatszeitung zur Wochenzeitung. Seit 31. Mai 2010 werden 625.000 Wiener Haushalte das druckfrische Bezirksblatt jeweils montags gratis zugestellt bekommen. Das „Wiener Bezirksblatt“ aus dem Echo Medienhaus bietet hinkünftig wöchentlich auf bis zu 48 Seiten den umfangreichsten Überblick über Events, Kulturveranstaltungen, zeigt Menschenporträts aus den 23 Wiener Gemeindebezirken und weist den größten Society- und Sportteil unter den österreichischen Gratis-Wochenzeitungen auf.


„Wiener Bezirksblatt“-Geschäftsführer Thomas Strachota stellte die Monatszeitung auf eine Wochenzeitung um.

Eine Redaktion zum Angreifen

Ab August 2010 führen die „Bezirksblatt“-Chefredakteure Nicola
Schwendinger (31) und Thomas Landgraf (35) eine zusätzliche Neuerung ein und öffnen die Zeitung für die Leser. Diese sind ab dann in das „WIENER BEZIRKSBLATT Café“ in der Schottenfeldgasse 24 im 7. Wiener Gemeindebezirk eingeladen, um persönlich mit den Redakteuren zu sprechen und live dabei zu sein, wenn die meistgelesene Gratiszeitung der Stadt entsteht. „Wir wollen nicht einfach nur eine weitere Bezirkszeitung sein, sondern gemeinsam mit den Menschen aus den 23 Bezirken ein attraktives Produkt für die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität gestalten“, erklären die Chefredakteure.

Über den Author

Redaktion

Schreiben Sie ein Kommentar