Aus den Agenturen

Wurstsemmel-Shitstorm von Ketchum Publico punktet bei SABRE Awards

Die Kampagne „Austrian Butchers Versus McDonald‘s – A David versus Goliath Story in the Digital Age“ setzte sich in der Kategorie Social Media Campaigns gegen die Konkurrenz durch.

Die Kampagne „Austrian Butchers Versus McDonald‘s – A David versus Goliath Story in the Digital Age“ setzte sich in der Kategorie Social Media Campaigns gegen die Konkurrenz durch.

Ende Mai wurde die Wiener Agentur Ketchum Publico bei den reonmmierten SABRE Awards mit Gold gewürdigt. Für die prämierte Kampagne „Austrian Butchers Versus McDonald‘s – A David versus Goliath Story in the Digital Age“ ging eine der Auszeichnungen erneut an Ketchum Publico. Der Wurstsemmel-Shitstorm setzte sich in der Kategorie Social Media Campaigns gegen die Konkurrenz durch. „Es ist ein tolles Gefühl, aufs Neue internationale Bestätigung für unsere Arbeit und das Können unseres Teams bei Ketchum zu erhalten“, freut sich Ketchum-Publico-Geschäftsführerin Saskia Wallner. „Alleine unser Wurstsemmel-Shitstorm wurde bereits mit dem European Excellence Award 2013, dem PR Report Award 2014 und dem PR Staatspreis 2013 ausgezeichnet“, so Wallner.

Bei der Kampagne „Wurstsemmel-Shitstorm: David gegen Goliath im Web 2.0“ stand ein Klassiker der heimischen Jausenkultur im Fokus. Die Wurstsemmel wurde in einer Werbekampagne eines multinationalen Unternehmens als klein, staubtrocken und vor allem ohne Wurst dargestellt. Ein Burger um 1 Euro würde viel mehr bieten. Der Berufszweig der Fleischer musste reagieren – David gegen Goliath im Web 2.0. Ketchum Publico hat die Fleischer als Social Media Guerilla-Marketiers ausgebildet und Österreichs Wurstsemmel-Community aktiviert. Der Erfolg war durchschlagend: Die ungeliebte Kampagne wurde innerhalb von zwei Tagen beendet.

Saskia Wallner_Ketchum Publico

Saskia Wallner, Geschäftsführerin Ketchum Publico, freut sich über Gold für die Wurstsemmel-Shitstorm-Kampagne bei den SABRE Awards 2014.

Über den Author

Redaktion

Schreiben Sie ein Kommentar